Stärkt Gemeinwohl und Integration – FDP Stadtrat Silbersack stellt sich hinter Arbeitspflicht für Asylbewerber
In der Debatte um die Arbeitspflicht für Asylbewerber bezieht FDP-Stadtrat Andreas Silbersack erneut deutlich Stellung. „Ein zentraler Bestandteil von Integration ist Arbeit. Es geht nicht um ein zusätzliches Taschengeld, es geht vor allem um Gemeinschaft, Strukturen, Alltagskultur, der Vermittlung von Sprachkenntnissen und Akzeptanz“, so Silbersack.„Unser Sozialstaat funktioniert nur nach dem Prinzip Fördern und Fordern. Die Maßnahme sollte also als Anschubhilfe gesehen werden, um für sein zukünftiges Leben ohne staatliche Alimentierung voranzukommen“, fügt Silbersack hinzu.
„Andere Kommunen/Landkreise machen es vor und ich bin mir sicher, dass eine strikte Umsetzung zielführend ist und die Integration in den ersten Arbeitsmarkt erleichtert“, so Silbersack. Bereits 2025 hatte die damalige Fraktion FDP/Freie Wähler die Ausdehnung der Arbeitspflicht für Asylbewerber vorgeschlagen, gerade im Bereich der städtischen eigenbetriebe oder der „Task-Force Ordnung und Sauberkeit.“
Für Landes- und Bundesebene setzt die FDP vor allem auf schnelle Integration in den Arbeitsmarkt. „Wer arbeitet und damit am gesellschaftlichen Leben teilnimmt, der integriert sich schneller und trägt etwas Positives bei, da hinkt Deutschland im internationalen hinterher. Hier wird man als Arbeitswilliger eher noch vom Arbeiten abgehalten“, so Silbersack abschließend.
